Sturz bei alten Menschen

Sicherheit für Ihre Liebsten, Entlastung für Sie. Ab Pflegegrad 1 werden die Kosten für ein Hausnotruf übernommen.

Sturz bei alten Menschen

Warum stürzen ältere Menschen häufiger?

Stürze gehören im höheren Lebensalter zu den häufigsten Risiken: Etwa ein Viertel der Menschen über 65 Jahre ist jedes Jahr davon betroffen. In den meisten Fällen ereignen sich diese Unfälle im häuslichen Umfeld – oft ausgelöst durch Stolperfallen, Nebenwirkungen von Medikamenten oder eine nachlassende körperliche Kraft.

Die Folgen eines Sturzes können erheblich sein und reichen von Knochenbrüchen über Kopfverletzungen bis hin zu einem Verlust an Selbstständigkeit. Häufig spielt dabei auch die Angst vor weiteren Stürzen eine große Rolle, die dazu führt, dass sich Betroffene weniger bewegen. Umso wichtiger ist eine gezielte Vorbeugung: Regelmäßiges Training zur Stärkung der Muskulatur und Verbesserung des Gleichgewichts kann entscheidend dazu beitragen, das Risiko deutlich zu reduzieren.


Was sind häufige Ursachen für Stürze?

Ein Sturz bei alten Menschen hat in den meisten Fällen nicht nur eine einzelne Ursache, sondern entsteht durch ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren. Für Sie als pflegender Angehöriger ist es besonders wichtig, diese Ursachen zu kennen – denn genau hier können Sie gezielt ansetzen, um Risiken zu reduzieren.

Was ist ein Hausnotruf? 

Ein Hausnotruf ist ein technisches Notrufsystem, das speziell für ältere Menschen, Pflegebedürftige oder alleinlebende Personen entwickelt wurde. Es ermöglicht, im Notfall schnell und unkompliziert Hilfe zu rufen – per Knopfdruck. Mit einem Pflegegrad werden die Kosten teilweise von der Pflegeversicherung übernommen. In der Regel besteht ein Hausnotruf aus: 

  •  einer Basisstation (mit Verbindung zur Notrufzentrale) 
  •  einem Notrufknopf (als Armband oder Kette tragbar) 


Wird der Knopf gedrückt, stellt das System sofort eine Verbindung zu einer rund um die Uhr besetzten Notrufzentrale her. Dort wird die Situation eingeschätzt und je nach Bedarf Hilfe organisiert – etwa Angehörige, ein Pflegedienst oder der Rettungsdienst. Ein Hausnotruf sorgt somit für mehr Sicherheit im eigenen Zuhause – besonders bei Stürzen, plötzlicher Schwäche oder anderen Notfällen. 

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Gardia: Flexibler Hausnotruf für Ihre Angehörigen

Der Anbieter Gardia bietet ein modernes Hausnotrufsystem und ein Armband, was im Standard neben den klassischen Knopfdruck auch eine automatische Sturzerkennung bietet.

Der Anbieter arbeitet mit den großen Konzernen BOSCH und beurer zusammen und bietet eine der besten Techniken zum Hausnotruf.

Garda im Vergleich
Hausnotruf von Gardia

Der Hausnotruf von Gardia kann eine wertvolle Unterstützung für Ihre Angehörigen sein: durch eine einfache Bedienung, eine zuverlässige Notrufzentrale von BOSCH und individuell anpassbare Lösungen für unterschiedliche Lebenssituationen. Dadurch entsteht ein Sicherheitsnetz für Pflegebedürftige wie auch Angehörige – Pflegehilfe sichern.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Pflege und Alltag unter einen Hut zu bringen, ist für viele Angehörige eine große Herausforderung. Mit einem Hausnotruf für Ihre Angehörige müssen Sie nicht mehr permanent erreichbar oder in unmittelbarer Nähe sein. Sie können Ihrer Arbeit nachgehen, Termine wahrnehmen oder sich auch bewusst im Alltag Auszeiten nehmen, ohne ständig in Alarmbereitschaft zu stehen. Dieses Stück Freiheit ist entscheidend, um langfristig leistungsfähig und gesund zu bleiben.

Mehr Entlastung und innerer Ruhepol im Alltag für Ihren Angehörigen

Ein Hausnotruf für Angehörige bedeutet weit mehr als nur zusätzliche Sicherheit. Er verändert spürbar die Qualität Ihrer Beziehung zu Ihren Liebsten. Statt regelmäßiger Kontrollanrufe, die oft von Sorge geprägt sind, können Sie Gespräche wieder bewusst genießen. Sie gewinnen wertvolle Zeit für echte Nähe, persönliche Gespräche und gemeinsame Momente – ohne ständig im Hinterkopf zu haben, ob etwas passiert sein könnte. Der Hausnotruf für Ihre Angehörige bietet Entalstung.

Mehr Lebensqualität für alle Beteiligten Familienmitglieder

Ein funktionierender Hausnotruf für Angehörige wirkt sich nicht nur auf die Sicherheit aus, sondern auch auf das allgemeine Wohlbefinden. Ihre Angehörigen fühlen sich sicherer und selbstständiger in ihrem Zuhause, was ihr Selbstvertrauen stärkt. Gleichzeitig profitieren auch Sie davon: Weniger Sorgen, mehr Gelassenheit und das gute Gefühl, eine zuverlässige Lösung gefunden zu haben. So entsteht eine neue Balance im Pflegealltag – mit mehr Lebensqualität auf beiden Seiten.

Spürbare Reduzierung emotionaler Belastung für Sie selbst

Die Sorge um einen alleinlebenden Angehörigen kann dauerhaft sehr belastend sein. Viele pflegende Personen kennen das Gefühl, ständig gedanklich „auf Abruf“ zu sein.
 Ein Hausnotruf für Angehörige nimmt Ihnen einen großen Teil dieser Unsicherheit ab. Sie wissen, dass im Ernstfall sofort reagiert wird – auch dann, wenn Sie selbst nicht erreichbar sind. Das sorgt für deutlich mehr innere Ruhe und Stabilität. Der Hausnotruf schenkt Ihnen damit Sicherheit.

Hilfe für Ihre Angehörigen im entscheidenden Moment

Ein großer Vorteil beim Hausnotruf für Angehörige ist die schnelle Reaktionsfähigkeit im Notfall. Innerhalb kürzester Zeit wird eine Verbindung hergestellt und die passende Hilfe organisiert – ganz gleich, ob es sich um einen Sturz, gesundheitliche Beschwerden oder eine akute Notsituation handelt. Diese unmittelbare Unterstützung kann entscheidend sein, um schwerwiegende Folgen zu vermeiden und schnell für Sicherheit zu sorgen.

Was sind die häufigsten Ursachen für einen Sturz?

1. Körperliche Veränderungen im Alter

Mit zunehmendem Alter verändern sich wichtige Funktionen des Körpers. Diese Entwicklungen begünstigen einen Sturz bei alten Menschen erheblich Diese Faktoren führen dazu, dass Bewegungen unsicherer werden und ein Stolpern schneller in einem Sturz endet:

  •  Nachlassende Muskelkraft (vor allem in den Beinen) 
  •  Eingeschränkter Gleichgewichtssinn 
  •  Langsamere Reaktionsfähigkeit 
  •  Gelenkprobleme oder Schmerzen beim Gehen 


2. Erkrankungen und gesundheitliche Probleme

Viele ältere Menschen leiden an chronischen Erkrankungen, die das Sturzrisiko erhöhen. Besonders häufig sind:

  •  Herz-Kreislauf-Erkrankungen (beispielsweise Schwindel oder Ohnmacht) 
  •  Neurologische Erkrankungen (wie Parkinson oder Demenz) 
  •  Diabetes (durch Unterzuckerung oder Nervenschäden) 
  •  Seh- und Hörstörungen 


3. Nebenwirkungen von Medikamenten

Medikamente sind ein sehr häufiger, aber oft unterschätzter Auslöser. Vor allem wenn mehrere Präparate gleichzeitig eingenommen werden, kann es zu folgenden Nebenwirkungen kommen Diese Effekte können direkt zu einem Sturz bei alten Menschen führen, insbesondere beim schnellen Positionswechsel (z. B. vom Liegen zum Stehen).:

  •  Schwindel 
  •  Müdigkeit oder Benommenheit 
  •  Blutdruckabfall beim Aufstehen 


4. Gefahren im Wohnumfeld

Ein großer Teil der Stürze passiert im eigenen Zuhause. Gerade weil die Umgebung vertraut ist, wird die Gefahr oft unterschätzt – und ein Sturz bei alten Menschen passiert unerwartet. Typische Stolperfallen sind:

  •  Lose Teppiche oder Kabel 
  •  Rutschige Böden (wie im Bad) 
  •  Schlechte Beleuchtung, besonders nachts 
  •  Fehlende Haltegriffe oder Geländer 


5. Unsicheres Verhalten im Alltag

Auch alltägliche Gewohnheiten können riskant sein. Dazu gehören:

  •  Hastiges Aufstehen oder schnelle Drehbewegungen 
  •  Tragen von ungeeignetem Schuhwerk (Hausschuhe ohne Halt) 
  •  Verzicht auf notwendige Hilfsmittel wie Rollator oder Gehstock 
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Die meisten Unfälle passieren zu Hause, besonders gefährlich ist das Badezimmer – gerade bei eingeschränkter Mobilität. Lassen Sie sich noch heute unverbindlich beraten und fordern Sie ein Angebot an. Bei Pflegegrad (1 bis 5) können über 4.000 Euro Förderung beantragt werden!

Wie Sie Stürze effektiv vorbeugen können

Die gute Nachricht vorweg: Sie können sehr viel dazu beitragen, einen Sturz bei alten Menschen aktiv zu verhindern. Prävention ist nicht nur sinnvoll, sondern ein zentraler Bestandteil der häuslichen Pflege. Je früher Sie Maßnahmen ergreifen, desto größer ist die Chance, dass Ihre Angehörigen möglichst lange sicher und selbstständig leben können.

Ein besonders wichtiger Ansatzpunkt ist die Gestaltung der Wohnumgebung. Viele Risiken lassen sich mit vergleichsweise einfachen Mitteln deutlich reduzieren. Achten Sie darauf, dass Laufwege frei von Hindernissen sind und keine Stolperfallen bestehen. Lose Teppiche sollten entfernt oder fixiert werden, ebenso herumliegende Kabel. Auch die Beleuchtung spielt eine entscheidende Rolle: Sorgen Sie für ausreichend Licht in allen Räumen, insbesondere in Fluren, Treppenbereichen und im Badezimmer. Nachtlichter können zusätzlich helfen, Orientierung zu geben und einen Sturz bei alten Menschen in den Nachtstunden zu vermeiden. In besonders sensiblen Bereichen wie Dusche, Badewanne oder Treppen sind Haltegriffe und rutschfeste Matten sehr empfehlenswert.

Neben der Umgebung ist die körperliche Verfassung ein entscheidender Faktor. Regelmäßige Bewegung trägt maßgeblich dazu bei, das Risiko für einen Sturz bei alten Menschen zu senken. Durch gezielte Aktivität wird die Muskulatur gestärkt, die Koordination verbessert und das Gleichgewicht stabilisiert. Dabei muss es kein intensives Training sein – bereits tägliche Spaziergänge, leichtes Krafttraining oder einfache Gleichgewichtsübungen können einen großen Unterschied machen. Wichtig ist vor allem die Kontinuität. Wenn möglich, können auch spezielle Sturzpräventionskurse oder Physiotherapie sinnvoll sein.

Ein weiterer wichtiger Baustein ist die medizinische Betreuung. Regelmäßige Arztbesuche helfen dabei, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen. Lassen Sie insbesondere die Medikation überprüfen, da viele Arzneimittel Nebenwirkungen wie Schwindel, Müdigkeit oder Kreislaufprobleme verursachen können – häufige Auslöser für einen Sturz bei alten Menschen. Auch Seh- und Hörvermögen sollten regelmäßig kontrolliert werden. Schon kleine Einschränkungen können dazu führen, dass Hindernisse übersehen oder Geräusche falsch eingeordnet werden. Im Alltag spielt zudem die richtige Unterstützung eine große Rolle. Hilfsmittel wie Gehstöcke, Rollatoren oder auch spezielle Schuhe mit rutschfester Sohle können dabei helfen, die Mobilität zu erhalten und Sicherheit zu geben. Wichtig ist jedoch, dass diese Hilfsmittel individuell angepasst und korrekt verwendet werden. Ein falsch eingestellter Rollator kann das Risiko für einen Sturz bei alten Menschen sogar erhöhen, statt es zu verringern. Lassen Sie sich im Zweifel von Fachpersonal beraten, etwa durch Sanitätshäuser oder Physiotherapeuten. Auch das Verhalten im Alltag sollte bewusst betrachtet werden. Ermutigen Sie Ihre Angehörigen, sich Zeit zu nehmen – besonders beim Aufstehen oder bei Richtungswechseln. Hektik und Unsicherheit sind häufige Auslöser für einen Sturz bei alten Menschen. Unterstützen Sie dabei, Routinen zu schaffen, die Sicherheit geben, und fördern Sie gleichzeitig das Selbstvertrauen in die eigene Bewegung.

Nicht zuletzt kann ein Hausnotrufsystem eine sinnvolle Ergänzung sein. Gerade wenn Sie nicht rund um die Uhr vor Ort sein können, bietet es zusätzliche Sicherheit – sowohl für Sie als auch für Ihre Angehörigen. Im Falle eines Sturzes bei alten Menschen kann schnell Hilfe gerufen werden, auch wenn die betroffene Person nicht mehr selbstständig aufstehen kann. Das gibt nicht nur Sicherheit im Ernstfall, sondern wirkt oft auch beruhigend im Alltag. Ab Pflegegrad 1 ist der Hausnotruf kostenlos und wird in der Basisversion von der Pflegelasse übernommen.

Zusammengefasst gilt: Ein Sturz bei alten Menschen lässt sich in vielen Fällen durch eine Kombination aus sicheren Wohnverhältnissen, körperlicher Aktivität, medizinischer Kontrolle und unterstützenden Maßnahmen vermeiden. Mit Aufmerksamkeit und gezielter Vorsorge können Sie das Risiko deutlich reduzieren und gleichzeitig die Lebensqualität Ihrer Angehörigen nachhaltig verbessern.

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Stürze bei älteren Menschen erklärt

Ein Sturz bei alten Menschen ist meist kein Zufall, sondern das Ergebnis verschiedener Faktoren, die zusammenwirken. Während jüngere Menschen häufig durch äußere Einflüsse stürzen, spielen im Alter zunehmend körperliche und gesundheitliche Veränderungen eine Rolle.

Mit den Jahren nehmen Muskelkraft, Gleichgewichtssinn und Reaktionsfähigkeit ab. Gleichzeitig können Seh- oder Hörprobleme auftreten, die das Risiko zusätzlich erhöhen. Auch chronische Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Probleme oder neurologische Einschränkungen tragen dazu bei, dass ein Sturz bei alten Menschen wahrscheinlicher wird.

Hinzu kommt: Viele ältere Menschen bewegen sich weniger. Dadurch bauen sie weiter an Muskelmasse ab, was wiederum die Standfestigkeit beeinträchtigt. Es entsteht ein Teufelskreis, der die Wahrscheinlichkeit für einen Sturz bei alten Menschen erheblich steigert. Ein weiterer entscheidender Punkt sind Medikamente. Gerade bei mehreren gleichzeitig eingenommenen Präparaten können Nebenwirkungen wie Schwindel oder Benommenheit auftreten. Diese werden oft unterschätzt, sind aber eine häufige Ursache für einen Sturz bei alten Menschen.


Welche Folgen ein Sturz haben kann

Ein Sturz bei alten Menschen ist nicht nur ein kurzfristiges Ereignis – er kann langfristige Auswirkungen haben. Die körperlichen Folgen reichen von Prellungen bis hin zu schweren Verletzungen wie Knochenbrüchen, insbesondere Oberschenkelhalsbrüchen. Doch auch wenn äußerlich zunächst nichts sichtbar ist, sollte ein Sturz bei alten Menschen immer ernst genommen werden. Innere Verletzungen oder Spätfolgen sind nicht ausgeschlossen und können das Leben ohne Behandlung nachhaltig beeinflussen - besonders in der Pflege.

Neben den körperlichen Folgen spielt die psychische Belastung eine große Rolle. Viele ältere Menschen entwickeln nach einem Sturz Angst vor weiteren Stürzen. Diese sogenannte „Sturzangst“ führt häufig dazu, dass sie sich weniger bewegen. Das wiederum schwächt die Muskulatur – und erhöht paradoxerweise das Risiko für einen erneuten Sturz bei alten Menschen. 

In schweren Fällen kann ein Sturz sogar den Beginn von Pflegebedürftigkeit markieren. Ein zuvor selbstständiger Mensch ist plötzlich auf Hilfe angewiesen. Für Sie als Angehöriger bedeutet das oft eine große Umstellung.


Richtig handeln nach einem Sturz bei alten Menschen

Wenn es zu einem Sturz bei alten Menschen kommt, ist Ihr Verhalten entscheidend. Ruhe bewahren ist dabei der erste und wichtigste Schritt.

Zunächst sollten Sie klären, ob die gestürzte Person ansprechbar ist und Schmerzen hat. Versuchen Sie nicht, die Person sofort aufzurichten, wenn der Verdacht auf eine Verletzung besteht. Ein falsches Anheben kann die Situation verschlimmern.

Wichtige Maßnahmen nach einem Sturz:

  •  Sprechen Sie ruhig mit der betroffenen Person 
  •  Prüfen Sie Bewusstsein und Atmung 
  •  Fragen Sie gezielt nach Schmerzen 
  •  Bewegen Sie die Person nicht unnötig 
  •  Rufen Sie im Zweifel den Notruf (112) 
  •  Bleiben Sie bis Hilfe eintrifft bei der Person 


Ein Sturz bei alten Menschen sollte immer dokumentiert werden – besonders, wenn er sich häufiger wiederholt. Notieren Sie Zeitpunkt, Ort und mögliche Ursachen. Diese Informationen sind für Ärzte oder Pflegekräfte sehr hilfreich. Nach einem Sturz ist es außerdem sinnvoll, die Ursachen genau zu analysieren. Nur so können Sie zukünftige Risiken reduzieren und einen weiteren Sturz bei alten Menschen vermeiden.


Häufig gestellte Fragen

Entdecken Sie die FAQ und Antworten zum Sturz bei älteren Menschen